- Leumann von Falkenau -

Reichsoberst
Träger der Kaiser-Raul-Schwerter in Silber

[Status: NSC]

2 v. Hal
Der jüngste unter den kaiserlichen Obristen in Weiden ist zugleich auch der unbeliebteste. Bester seines Jahrgangs in Wehrheim wurde schon früh der Reichserzmarschall auf ihn aufmerksam und holte ihn in seinen Stab, wo er mit mit seinem großen organisatorischen Geschick überzeugen konnte. 31 Hal wurde der junge Hauptmann dann auf eigenen Wunsch ins heimatliche Weiden versetzt.
Dort erhielt er das prestigeträchtige Kommando über die 1. Schwadron des neuaufgestellten Garderegiments "Pandlaril". Als Kommandeur erwarb er sich einen ausgezeichneten Ruf, insbesondere was seine organisatorischen und taktischen Fähigkeiten anging. Diese sollten auch dafür sorgen, daß er 33 Hal, unmittelbar nachdem Wallbrord von Löwenhaupt-Berg j.H. zum Marschall ernannt worden war, in dessen Stab berufen wurde, wo er erneut hervorragende Arbeit leistete, was ihm die Kaiser-Raul-Schwerter in Silber einbrachte.
Der neue/alte Marschall Geldor von Eberstamm-Mersingen ernannte ihn, noch auf Vorschlag seines Vorgängers hin, zum Kommandeur des Pandlaril-Regimentes und ksl. Befehliger der Gft. Baliho bei gleichzeitiger Beförderung zum Oberst.
Leumann ist ein Karrierist reinsten Wassers, der nur wenig Skrupel auf dem Weg nach oben kennt. Dies und sein gleichermaßen hochmütiges wie überhebliches Verhalten haben ihn bei seinen Offizierskameraden äußerst unbeliebt werden lassen, von denen einige nur darauf warten, daß er einen entscheidenden Fehler macht, um dann über ihn herzufallen...

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© by Thorsten Grube, 2003